

Die technischen Konstruktionszeichnungen des 38-Meter- Drehleiter-Feuerwehrfahrzeug Die Konstruktion umfasst mehrere Schlüsselkomponenten wie Fahrzeugstruktur, Hydrauliksystem, elektrische Anlage, Strahlsystem und Sicherheitskonzept und gewährleistet so den effizienten, flexiblen und sicheren Einsatz des Fahrzeugs in komplexen Brandsituationen. Dank kontinuierlicher technologischer Innovation und Optimierung wird das 38 Meter lange Hochleistungs-Strahllöschfahrzeug künftig eine noch wichtigere Rolle bei der Brandbekämpfung und Rettung spielen.
Die Isuzu Giga 38-Meter-Drehleiter ist ein Feuerwehrfahrzeug, das speziell für die Brandbekämpfung in Hochhäusern, weitgespannten Räumen, petrochemischen Anlagen usw. eingesetzt wird. Sie basiert auf dem Isuzu Giga 6x4- oder 8x4-Fahrgestell mit Fahrerhaus und verfügt über ein FAST 12-Gang-Getriebe. Die Drehleiter ist speziell für den Einsatz bei der Brandbekämpfung konzipiert. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Löschanlage durch Ausfahren des Auslegers auf eine Höhe von 38 Metern zu bringen, um präzise und weite Löscheinsätze zu ermöglichen. Das Fahrzeug besteht im Wesentlichen aus einem klappbaren Teleskoparm, einer elektrisch ferngesteuerten Löschanlage, einem Tankaufbau und einem robusten Fahrgestell. Der Ausleger ist in der Regel mehrteilig teleskopierbar (z. B. zwei-, drei- oder vierteilig), und an seinem Ende ist die elektronisch ferngesteuerte Löschanlage angebracht. Feuerwehrleute können den Sprühwinkel in großer Höhe flexibel per Fernbedienung einstellen und so verschiedene Löscheinsätze wie Sprühen, Wassersprühen oder Schaumsprühen durchführen.
Die Teleskopbewegung des Auslegers wird durch einen Hydraulikzylinder, eine Kette und ein Führungsrad synchronisiert. Der Feuerwehrschlauch ist an einer Seite des Teleskoparms befestigt und wird zusammen mit dem Ausleger teleskopartig ausgefahren und angehoben. Der Bediener kann das Ausfahren und Drehen des Auslegers über den elektrischen Steuerhebel am Drehkranz steuern und so die Flexibilität und Effizienz des Löscheinsatzes gewährleisten. Darüber hinaus kann das 38 Meter lange Strahllöschfahrzeug auch über sehr große Spannweiten operieren und dreidimensionale, koordinierte Einsätze sowie punktgenaue Brandbekämpfung auf engstem Raum durchführen. Es eignet sich für komplexe Brandsituationen wie in Hochhäusern, weitgespannten Räumen und petrochemischen Anlagen.
Nachfolgend eine detaillierte Analyse der technischen Konstruktionszeichnungen.
1. Fahrzeugstrukturdesign
Die Fahrzeugstruktur bildet die Grundlage des 38 Meter hohen Strahlrohr-Feuerwehrfahrzeugs und besteht im Wesentlichen aus Fahrgestell, Hubarm, Drehkranz und Fahrerkabine. Das Fahrgestell ist aus hochfestem Stahl gefertigt, um die Stabilität und Tragfähigkeit des Fahrzeugs auch unter schwierigen Straßenbedingungen zu gewährleisten. Der Hubarm ist mehrteilig teleskopierbar und erreicht eine maximale Hubhöhe von 38 Metern. Sein Rahmen besteht aus einer leichten Aluminiumlegierung, was nicht nur für Stabilität sorgt, sondern auch das Fahrzeuggewicht reduziert. Der Drehkranz ist um 360 Grad drehbar, sodass das Feuerwehrfahrzeug den Sprühwinkel während des Einsatzes flexibel anpassen kann.
2. Auslegung des Hydrauliksystems
Das Hydrauliksystem ist das zentrale Antriebssystem des Strahlrohr-Feuerwehrfahrzeugs mit hoher Hubkraft und besteht im Wesentlichen aus Hydraulikpumpen, Hydraulikzylindern, Hydraulikmotoren und Hydraulikleitungen. Die Hydraulikpumpe ist für hohen Druck und hohen Durchfluss ausgelegt, um ein schnelles Ausfahren und eine stabile Abstützung des Hubarms zu gewährleisten. Der doppeltwirkende Hydraulikzylinder ermöglicht eine präzise Steuerung des Hubarms. Die Hydraulikleitungen bestehen aus hochfesten, druckbeständigen Materialien, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Systems auch unter hohem Druck zu gewährleisten.
ISUZU GIGA 38m Drehleiter-Feuerwehrfahrzeug mit 14000l Wasser und Schaum
| NEIN. | Hauptartikel | Technische Parameter |
| 2.1 | Modell | PST5341JXFYT38 |
| 2.2 | Gesamtabmessungen |
12000×2500×4000mm |
| 2.3 | Volllastgewicht | 34000 kg |
| 2.4 | Anzahl der Besatzungsmitglieder | 1+1 (inkl. Fahrer) |
| 2,5 | Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |
| 2.6 | Kapazität | 10.000 l Wasser & 4.000 l Schaum. Flüssigkeitstank aus PP-Verbundmaterial. |
| 2.7 | Fördermenge der Feuerlöschpumpe | 100 l/s bei 10 bar |
| 2.8 | Feuerwache | 5700 l/min Fördermenge, 70 m Schussweite |
| 2.9 | Maximale Arbeitshöhe | 32 m |
3. Aluminium-Aufbau
3.1 Kabine
3.2 Standardisierter Unterrahmen
3.3 Fach
3.4 Rolltor
3,5 Fußpedale
4. Feuerlöschsystem
| NEIN. | Hauptartikel | Technische Parameter |
| 4.1 | Feuerpumpe | |
| 4.1.1 | Marke | POWERSTAR |
| 4.1.2 | Modell | CB10/100 |
| 4.1.3 | Nenndurchflussrate | 100 l/s bei 10 bar |
| 4.1.4 | Vakuumpumpe | Elektrische Vakuumpumpe |
| 4.1.5 | Vorbehandlungsmethode | Automatisch |
| 4.1.6 | Saughöhe | 7 m |
| 4.1.7 | Vorlaufzeit | ≤80er Jahre |
| 4.1.8 | Standort | Hinten montiert |
| 4.2 | Feuermelder | |
| 4.2.1 | Marke | Optional |
| 4.2.2 | Modell | Optional |
| 4.2.2 | Durchflussrate | 950-5700 l/min. |
| 4.2.3 | Schießstand | Wasser ≥ 70 m, Schaum ≥ 60 m |
| 4.2.4 | Standort | Oben auf dem Ausleger |
| 4.2.5 | Kontrollart | Fernbedienung |
| 4.2.6 | Horizontaler Drehwinkel | 0°~355° |
| 4.2.7 | Nickdrehwinkel | -45°~120° |
| 4.3 | Flüssigkeitstank | |
| 4.3.1 | Kapazität | Wasser 10000L, Schaum 4000L |
| 4.3.2 | Material | PP-Verbundmaterial und rostfrei |
| 4.3.3 | Struktur | Zwei Tank-Mannlöcher; eine Überlauf-/Druckentlastungsvorrichtung; zwei Flüssigkeitsstandanzeigen; ein Schaumtank-Ablassventil; ein Wassertank-Ablassventil. |
| 4.4 | Bedienfeld | |
| 4.4.1 | Struktur | Jede Feuerlöschanlage wird von einer SPS gesteuert, wobei verschiedene standardisierte Steuermodule ausgewählt werden können. Schutzart IP56. |
| 4.4.2 | Standort | Hinterer Pumpenraum |
3. Planung des elektrischen Systems
Die elektrische Systemauslegung umfasst Bedienfelder, Sensoren, Kabel und Beleuchtungstechnik. Das Bedienfeld ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der eine einfache Bedienung ermöglicht und den Betriebszustand des Hydrauliksystems sowie die Position des Hubarms in Echtzeit überwacht. Sensoren an den wichtigsten Stellen des Hubarms erfassen Ausfahrwinkel und Last in Echtzeit und gewährleisten so einen sicheren Betrieb. Die Kabel bestehen aus wasser-, öl- und hitzebeständigen Materialien und sind daher auch unter rauen Umgebungsbedingungen zuverlässig. Die Beleuchtungstechnik mit hellen LEDs deckt den Bedarf an Nachtbeleuchtung ab.
4. Auslegung des Sprühsystems
Das Sprühsystem ist das Herzstück des 38 Meter langen Strahllöschfahrzeugs und besteht im Wesentlichen aus Wasserpumpen, Wasserwerfern, Wasserleitungen und Wassertanks. Die Wasserpumpe ist für hohen Druck und hohen Durchfluss ausgelegt, um die Sprühweite und den Wasserdruck des Wasserwerfers zu gewährleisten. Der Wasserwerfer ist am Ende des Hubarms montiert und kann um 360 Grad gedreht sowie nach oben und unten geneigt werden, um einen flexiblen Sprühwinkel zu ermöglichen. Die Wasserleitungen bestehen aus hochfestem, druckbeständigem Material und gewährleisten so Sicherheit und Zuverlässigkeit auch unter hohem Druck. Der Wassertank ist großvolumig, um eine kontinuierliche Wasserversorgung am Einsatzort sicherzustellen.
5. Sicherheitsdesign
Die Sicherheitskonstruktion des 38 Meter langen Sprühlöschfahrzeugs ist von großer Bedeutung und umfasst im Wesentlichen ein Kippschutzsystem, ein Not-Aus-System und ein Überlastschutzsystem. Das Kippschutzsystem überwacht den Neigungswinkel des Fahrzeugs in Echtzeit mittels Sensoren. Sobald der Neigungswinkel den zulässigen Bereich überschreitet, stoppt das System automatisch das Aus- und Einfahren des Hubarms, um die Sicherheit des Fahrzeugs zu gewährleisten. Das Not-Aus-System ist in der Fahrerkabine und am Bedienfeld installiert und ermöglicht ein schnelles Stoppen aller Vorgänge im Notfall. Das Überlastschutzsystem überwacht die Last des Hubarms in Echtzeit mittels Sensoren. Sobald die Last den zulässigen Bereich überschreitet, stoppt das System automatisch das Aus- und Einfahren des Hubarms, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
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